Mein Weihnachtself, Das Erinnerungsbuch für die Wichtelzeit vom 1. bis 24. Dezember

Weihnachtself-Erinnerungen festhalten

Wer Weihnachtself-Erinnerungen festhalten möchte, braucht dafür kein aufwendiges Familienprojekt. Ein paar Sätze, eine Zeichnung oder ein eingeklebtes Foto reichen aus, um aus 24 kleinen Adventsmomenten eine bleibende Erinnerung zu machen.

Doch kaum ist Weihnachten vorbei, verschwimmen viele Einzelheiten. Welcher Elfenstreich sorgte für das lauteste Lachen? Was wollte das Kind seinem Weihnachtself unbedingt erzählen? Und was war noch einmal an jenem Morgen passiert, von dem wochenlang gesprochen wurde?

Wer Weihnachtself-Erinnerungen festhalten möchte, braucht dafür kein aufwendiges Familienprojekt. Ein paar Sätze, eine Zeichnung oder ein eingeklebtes Foto reichen aus, um aus 24 kleinen Adventsmomenten eine bleibende Erinnerung zu machen.


Werbung: Dieser Beitrag enthält Provisionslinks. Wenn du über einen gekennzeichneten Link etwas kaufst, erhalte ich möglicherweise eine Vergütung. Für dich ändert sich der Preis nicht. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.


Mein Weihnachtself, Das Erinnerungsbuch für die Wichtelzeit vom 1. bis 24. Dezember

Warum die Wichtelzeit so schnell vorübergeht

Die Tage im Advent sind oft dicht gefüllt. Zwischen Schule, Arbeit, Weihnachtsvorbereitungen und Familienalltag zieht ein Morgen nach dem anderen vorbei. Der Weihnachtself sorgt dabei für kleine Inseln voller Fantasie: Das Kind sucht neugierig nach neuen Spuren, entdeckt einen Streich und überlegt, was der kleine Besucher wohl in der nächsten Nacht vorhaben könnte.

Gerade diese kleinen Begebenheiten werden selten fotografiert oder aufgeschrieben. Dabei erzählen sie später besonders viel über eine gemeinsame Familienzeit. Nicht nur der Streich selbst ist erinnerungswürdig. Auch die Reaktion des Kindes gehört dazu: das Staunen, eine überraschende Antwort oder eine ganz eigene Erklärung dafür, wie der Elf alles geschafft haben könnte.

Wer solche Weihnachtself-Erinnerungen festhält, bewahrt deshalb nicht bloß eine Liste von Wichtelstreichen. Es entsteht ein persönliches Bild davon, wie die Familie diesen Advent erlebt hat.


Was es wert ist, vom Weihnachtself festzuhalten

Ein Erinnerungsbuch muss keine perfekte Chronik sein. Besonders schön wird es durch die Mischung aus Erlebnissen, Kinderideen und kleinen Spuren aus dem Alltag.

Die kleinen Elfenstreiche des Alltags

Vielleicht veranstaltet der Elf eine Teerunde mit den Kuscheltieren. Vielleicht hängt er eine Papierkette quer durch das Wohnzimmer oder hinterlässt winzige Fußspuren. Auch ganz einfache Aktionen dürfen einen Platz bekommen. Für Kinder zählt meist nicht, wie aufwendig ein Wichtelstreich vorbereitet wurde, sondern die Geschichte, die damit verbunden ist.

Ein kurzer Satz wie „Heute hat unser Elf alle Schuhe vertauscht“ genügt oft schon. Daneben kann das Kind malen, was es entdeckt hat, oder beschreiben, was daran besonders lustig war.

Reaktionen, Gedanken und Lieblingsmomente der Kinder

Kinder erleben die Wichtelzeit anders als Erwachsene. Sie stellen Fragen, erfinden Erklärungen und geben dem Weihnachtself in ihrer Fantasie eine eigene Persönlichkeit. Genau diese Gedanken machen ein Erinnerungsbuch später unverwechselbar.

Beim Festhalten können deshalb kleine Fragen helfen:

  • Was hat der Weihnachtself heute gemacht?
  • Was war daran besonders lustig oder überraschend?
  • Was möchtest du dem Elf noch erzählen?
  • Welcher Moment soll nicht vergessen werden?

Die Antworten müssen weder lang noch fehlerfrei sein. Ein einzelner Satz in Kinderschrift kann Jahre später wertvoller sein als ein ausführlicher Bericht der Erwachsenen.

Fotos, Zeichnungen und kleine Erinnerungsstücke

Nicht jedes Kind möchte täglich schreiben. Manche Kinder erzählen lieber in Bildern. Eine Zeichnung vom Elfenstreich, ein ausgedrucktes Foto oder ein kleiner Brief des Wichtels kann die Erinnerung ebenso gut bewahren.

So entsteht mit der Zeit eine lebendige Mischung: mal geschrieben, mal gemalt und mal mit einem Foto ergänzt. Das nimmt den Druck aus dem täglichen Ausfüllen und lässt dem Kind Raum für seine eigene Art, Erlebnisse festzuhalten.


Tagesseite zum Festhalten eines Elfenstreichs im Weihnachtself-Erinnerungsbuch

Wichtelerinnerungen ohne zusätzlichen Adventsstress sammeln

Die Idee, jeden Adventstag festzuhalten, soll Freude machen und nicht zu einer weiteren Aufgabe auf der Weihnachtsliste werden. Deshalb hilft ein möglichst einfaches Vorgehen.

Eine kleine tägliche Routine genügt

Ein guter Zeitpunkt ist direkt nach der Entdeckung oder am Abend vor dem Schlafengehen. Fünf ruhige Minuten reichen häufig aus. Das Kind erzählt, malt oder schreibt, während ein Erwachsener bei Bedarf hilft.

Die Frage „Was möchtest du von heute behalten?“ ist oft hilfreicher als der Anspruch, den ganzen Tag vollständig zu dokumentieren.

Schreiben, malen oder ein Foto einkleben

An manchen Tagen sprudeln die Worte. An anderen Tagen passt eine schnelle Zeichnung besser. Wenn wenig Zeit bleibt, kann zunächst nur ein Foto gemacht und später eingeklebt werden. Entscheidend ist nicht, dass jede Seite gleich aussieht. Gerade die unterschiedlichen Einträge machen das fertige Buch persönlich.

Lücken dürfen sein

Auch der Weihnachtself braucht vielleicht einmal eine Pause – und Familien ebenso. Eine nicht ausgefüllte Seite schmälert die gemeinsame Erinnerung nicht. Das Buch soll die Adventszeit begleiten, nicht bestimmen.

Dieser entspannte Umgang ist besonders wichtig, wenn mehrere Termine anstehen oder ein Kind an einem Tag keine Lust zum Gestalten hat. Die schönsten Erinnerungen entstehen selten unter Druck.


Ein Erinnerungsbuch für 24 Tage mit dem Weihnachtself

Genau für diese kleinen, flüchtigen Adventsmomente ist „Mein Weihnachtself, Das Erinnerungsbuch“ von Stefanie Fischer gedacht. Es begleitet Kinder und ihre Familien vom 1. bis zum 24. Dezember durch die gesamte Elfenzeit.

Jeder Tag bekommt einen eigenen Platz. Kinder können festhalten, welchen Streich der Weihnachtself gespielt hat, was sie erlebt haben und was ihnen besonders gefallen hat. Dabei dürfen sie schreiben, malen oder die Seite mit einem Foto ergänzen. So muss sich niemand vorher für nur eine Form des Erinnerns entscheiden.


wichtelzeit innenseiten erinnerungsbuch.jpg

Das erwartet Familien in „Mein Weihnachtself, Das Erinnerungsbuch“

Neben den täglichen Seiten vom 1. bis 24. Dezember enthält das Buch weitere Bereiche, die die persönliche Geschichte rund um den kleinen Weihnachtsbesucher ergänzen. Dazu gehören persönliche Erinnerungsseiten, ein Brief an den Weihnachtself und eine Urkunde, mit der das Kind offiziell zum Weihnachtshelfer wird.

Der Brief gibt Kindern die Möglichkeit, ihrem Elf etwas Persönliches mitzugeben. Vielleicht möchten sie Danke sagen, eine Frage stellen oder schon Wünsche für das nächste Jahr notieren. Die Urkunde bildet einen feierlichen Abschluss und macht sichtbar: Das Kind war ein wichtiger Teil dieser besonderen Weihnachtszeit.


Brief an den Weihnachtself.jpg

Für wen eignet sich das Buch?

Das Erinnerungsbuch richtet sich an Familien mit Kindern von ungefähr sechs bis zehn Jahren, bei denen in der Adventszeit ein Weihnachtself oder Wichtel einzieht. Jüngere Kinder können ihre Erlebnisse malen oder gemeinsam mit einem Erwachsenen eintragen. Ältere Kinder können viele Seiten bereits selbstständig gestalten.

Es passt besonders zu Familien, die:

  • die jährliche Wichtelzeit bewusster erleben möchten,
  • nicht nur Fotos auf dem Handy sammeln wollen,
  • Kinder gern kreativ schreiben und malen lassen,
  • ein persönliches Andenken an einen besonderen Advent suchen oder
  • den Abschied vom Weihnachtself liebevoll gestalten möchten.

Das Buch gibt einen Rahmen vor, lässt aber zugleich genug Freiheit für die eigene Wichtelgeschichte.

Werbung: Dieser Beitrag enthält Provisionslinks. Wenn du über einen gekennzeichneten Link etwas kaufst, erhalte ich möglicherweise eine Vergütung. Für dich ändert sich der Preis nicht. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.


So wird das Erinnerungsbuch zu eurem Familienritual

Legt das Buch zusammen mit Stiften, Kleber und einigen ausgedruckten Fotos an einen festen Platz. So ist alles griffbereit, wenn ein neuer Streich entdeckt wurde. Vielleicht wird das Eintragen am Abend zu einem kleinen Ritual: Der Tag wird noch einmal erzählt, das Kind wählt seinen Lieblingsmoment und entscheidet selbst, wie die Seite aussehen soll.

Eltern können dabei unterstützen, ohne die Gestaltung zu übernehmen. Wenn das Kind noch nicht so viel schreiben möchte, kann es seinen Satz diktieren. Wichtig ist, dass seine Worte und seine Sicht auf den Tag erhalten bleiben.

Am 24. Dezember könnt ihr das Buch gemeinsam durchblättern. Welcher Streich war am lustigsten? Welche Seite gefällt dem Kind besonders gut? Und was soll der Weihnachtself im nächsten Jahr unbedingt wieder machen? So bekommt die Elfenzeit einen gemeinsamen Abschluss.


Kind hält einen Elfenstreich im Weihnachtself-Erinnerungsbuch fest

Eine Erinnerung, die über Weihnachten hinaus bleibt

Wenn die Wichteltür nach Weihnachten wieder verschwindet, bleibt zunächst eine Lücke. Der tägliche Blick nach neuen Spuren gehört plötzlich nicht mehr zum Morgen. Ein gefülltes Erinnerungsbuch macht diesen Abschied ein wenig leichter: Die Geschichte des gemeinsamen Advents ist nicht vorbei, sondern kann jederzeit wieder aufgeschlagen werden.

Vielleicht liest die Familie das Buch im nächsten Dezember noch einmal, bevor der Weihnachtself zurückkehrt. Vielleicht entdeckt das Kind Jahre später seine ersten selbst geschriebenen Sätze, eine lustige Zeichnung oder ein Foto von einem längst vergessenen Streich.

So wird aus 24 kleinen Erlebnissen mehr als eine schöne Beschäftigung im Advent. Es entsteht ein persönliches Weihnachtsandenken – mit den Gedanken, Bildern und Lieblingsmomenten des Kindes.

Wer seine Weihnachtself-Erinnerungen festhalten möchte, findet in „Mein Weihnachtself, Das Erinnerungsbuch“ einen liebevoll vorbereiteten Platz dafür. Das Buch begleitet die Familie durch die Wichtelzeit, ohne vorzugeben, wie ihre ganz eigene Geschichte aussehen muss.


Geschlossenes Weihnachtself-Erinnerungsbuch neben einer kleinen Wichteltür

Du möchtest selbst ein Buch veröffentlichen?
Vielleicht möchtest du nicht nur Erinnerungen festhalten, sondern hast schon eine eigene Buchidee im Kopf.
Der Onlinekurs „Kapitel Zwei“ begleitet angehende Autorinnen und Autoren auf dem Weg zum eigenen Buch über Amazon KDP.


Häufige Fragen zum Weihnachtself-Erinnerungsbuch

Muss jeden Tag eine Seite ausgefüllt werden?

Nein. Das Buch begleitet zwar die Zeit vom 1. bis 24. Dezember, soll aber keinen Druck erzeugen. Wenn ein Tag ausgelassen wird, kann die Seite frei bleiben oder später mit einem Foto, einer Zeichnung oder einer kurzen Erinnerung ergänzt werden.

Können auch Fotos eingeklebt werden?

Ja. Die täglichen Erlebnisse können geschrieben, gemalt oder mit Fotos ergänzt werden. Dadurch eignet sich das Buch auch für Kinder, die ihre Erinnerungen lieber bildlich gestalten.

Für welches Alter ist das Buch gedacht?

Das Buch eignet sich besonders für Kinder von etwa sechs bis zehn Jahren. Je nach Alter kann das Kind selbst schreiben oder gemeinsam mit einem Erwachsenen malen, erzählen und gestalten.

Passt das Buch auch zu einem Weihnachtswichtel?

Ja. Ob eure Familie den kleinen Adventsbesucher Weihnachtself oder Wichtel nennt, spielt für die Nutzung keine Rolle. Entscheidend sind die gemeinsamen Erlebnisse, Streiche und Erinnerungen während der Adventszeit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert